Wer ist Gott?

 

Hi 11,7 Kannst du die Tiefe Gottes erreichen, oder das Wesen des Allmächtigen ergründen? {Eig. bis zur äußersten Grenze des Allmächtigen gelangen}

Wir Menschen können das Wesen Gottes nicht erkennen. es ist schlicht zu hoch für uns. Wir sind da auf das was uns Gott von sich in seinem Wort der Bibel offenbart angewiesen. Das wollen wir nun erforschen.

Joh 1,1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott.
Joh 1,2 Dieses
{O. Er} war im Anfang bei Gott.

Diese Verse reden von einem Anfang. Von welchem Anfang? Im Anfang war das Wort. Es geht also um die Zeit in der noch nichts erschaffen war. Es ist die Zeit vor der Schöpfung. Bevor irgend ein Erschaffenes war, war der Schöpfer. Bevor irgend ein Geborener war, war allein der Vater. Gott allein hat keinen Anfang, weil er kein Geschöpf ist. Doch wer ist dieser Gott? Schauen wir in sein Wort.

2Mo 33,20 Und er sprach: Du vermagst nicht mein Angesicht zu sehen, denn nicht kann ein Mensch mich sehen und leben.

Mose hatte eine besondere Gunst bei Gott. Dennoch war es nicht möglich für ihn Gott zu sehen und am Leben zu bleiben. Gott ist so heilig. so hell, das verträgt unser Körper offensichtlich nicht. Licht, Sonne das alles ist nur eine Abschattung dessen was Gott ist. Doch was kann schon eine physikalische Darstellung des Originals ohne Schutz für uns bedeuten? Gebe es den Schutz der Ozonschicht nicht, würde die Sonne wohl alles verzehren. Wenn also das Licht der Sonne, die nur Darstellung des Eigentlichen ist, schon so unnahbar für uns ist, was dann das Original, also Gott selbst? Mose hatte aber eine Sonderstellung vor Gott. Die Verse in Mose 2.Mose 32,21-23 berichten, dass Gott seine schützende Hand erhob und Mose durfte ihn von hinten sehen. Gott hat also Schutzvorrichtungen getroffen, sonst hätte das Mose nicht überlebt. Ohne Schutzmassnahmen also so wie Gott wirklich ist, kann er von keinem Menschen gesehen werden. das steht in 1.Tim.6,16

1.Tim.6,16 der allein Unsterblichkeit hat und ein unzugängliches Licht bewohnt, den keiner der Menschen gesehen hat noch sehen kann. Dem sei Ehre und ewige Macht! Amen.

Den, der in diesem, für Menschen unzugänglichen Licht wohnt, ist in seinem unveränderten Zustand nicht zu sehen. Um von Menschen gesehen zu werden, ist es also erforderlich, dass er in einer anderen Form erscheint. Und genau das tat er immer wieder in der Menschheitsgeschichte. Wie auch hier bei Mose. Mose durfte ihn von hinten sehen. Das was Mose sah, war nichts anderes als das Wort, das bei Gott war und Gott ist. Wenn Gott auf die Erde kam, kam dieser Teil von ihm, der das Wort ist. Das Wort ist so wohl Gott, als auch bei Gott. Und dieses Wort sieht Gott. Lesen wir Vers Joh.1,18

Joh.1,18 Niemand hat Gott jemals gesehen; der eingeborene Sohn
(alleinig gewordene Gott) , der in des Vaters Schoß ist, der hat [ihn] kundgemacht.

Jetzt kommen wir der Sache näher. Dieses Wort, das Gott sieht, sowie auch Gott ist, ist niemand anderer als der Sohn Gottes. Jenes Wort, das auf die Erde kam, um uns mit seinem Blut zu erretten. Nur der alleinig gewordene Gott, hat Gott gesehen. Das genügt schon um zu wissen wer Jesus ist. Wer diesen Gott nicht hat, ist kein Christ. Er glaubt, selbst wenn er Jesus bezeugt, an einen anderen Christus und somit an einen anderen Gott. (Einzuschränken ist, dass durch falsche Belehrung, eine Zeit sein kann, in der er es nicht weiß) So wie zum Beispiel die Sekte der Zeugen Jehovas. Lesen wir Joh.10,18 ; Psalm 2,7 und Apg.13,33

Joh.10,30 Ich und der Vater sind eins.

Ps.2,7 Laßt mich die Anordnung des HERRN bekanntgeben! Er hat zu mir gesprochen: `Mein Sohn bist du, ich habe dich heute gezeugt. (gebar dich)

Apg.13,33 daß Gott sie uns, ihren Kindern, erfüllt hat, indem er Jesus erweckte; wie auch im zweiten Psalm geschrieben steht: `Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeugt. (erwerden lassen)


Gott der Vater hat seinen Sohn aus sich herausgehen lassen. Dieser Sohn besteht aus nichts anderem als der Vater. Er ist ihm gleich. Es ist kein Unterschied. Auch in der Schöpfung finden sich solche Dinge. Auch bei Tieren und Pflanzen gibt es Arten, die sich durch Zellteilung vermehren. Ja auch da ist wieder zu sehen, dass ein Schöpfer ist. Röm.1,20 Diese Art der Vermehrung, war auch die erste Geburt der Menschheit. Das lesen wir in 1.Mose 2,21

1.Mo.2,21 Da ließ Gott, der HERR, einen tiefen Schlaf auf den Menschen fallen, so daß er einschlief. Und er nahm eine von seinen Rippen (Zellen) und verschloß ihre Stelle mit Fleisch;

Der Mensch, der nach dem Bild Gottes geschaffen wurde, durchlief also auch das geteilt werden. 1.Mose 2,22 berichtet dann wie dieser Teil Adams zu ihm zurück gebracht wird, als sein Weib.

Dieser Sohn, der mit dem Vater identisch ist, ist das Wort das in Vers eins beschrieben wird. Und dieses Wort wurde Mensch. Gehen wir nun zu dem ersten Vers der Bibel. Nach 1.Mose 1,1

1.Mo.1,1 Im Anfang schuf Gott (Älohim) die Himmel und die Erde

Das Thema heißt ja: Wer ist Gott? Ein Teil ist nun mit dem was wir gelesen haben beantwortet. Dieser Gott, der Himmel und Erde schuf, ist der Vater und der Sohn. Durch den Sohn wurde alles. Alles Erschaffene wurde durch ihn. Nichts was es gibt ging ohne ihn. Joh.1,3 Also, Gott ist Vater und Sohn.

Aber wollen wir mit der Betrachtung, wer ist Gott, an dieser Stelle nicht aufhören, denn sonst würden wir einen Teil außer Acht lassen. Wir wollen aber unseren ganzen Gott kennen. Gehen wir nun zu dem zweiten Vers der Bibel. 1.Mose 1,2

1.Mo.1,2 Und die Erde war wüst und leer, (wurde Chaos und Durchstörung) und Finsternis war über der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte über den Wassern.

Spätestens, ab diesem Zeitpunkt, war also noch jemand dabei. Nicht nur dabei, sondern am verändern. Es handelt sich um einen Chaos, der durch die Anwesenheit des Geistes Gottes beeinflusst wird. Daß damit Veränderung eintritt ist klar. Das ist immer so wenn der Geist Gottes erscheint. Ist nun der Geist Gottes nur eine Kraft? Oder ist er eine Person? Wollen wir auch darüber die Wahrheit wissen? Fragen wir ihn selbst. Denn er ist zuständig in alle Wahrheit zu leiten. Joh.16,12-15 Lesen wir dazu Eph.4,30

Eph.4,30 Und betrübt nicht den Heiligen Geist Gottes, mit dem ihr versiegelt worden seid auf den Tag der Erlösung hin.

Will hier nun echt noch einer behaupten, der Geist Gottes sei keine Person? Also nur eine Kraft, wie zum Beispiel Strom? Eine Kraft stellt der Geist sicher dar, aber, nur? Und betrübt nicht... Wie willst denn eine Kraft, einfach nur eine Kraft, betrüben? Um jemand betrüben zu können muss dieser ein JEMAND sein, sprich eine Person. Eine Person die fühlen kann. Die betrübt werden kann. Damit ist bewiesen: Der heilige Geist ist eine Person! 
Jetzt gehen wir in die Zeit Abrahams. Als Abraham auf der Erde war, da bewegte sich freilich so manches. Er war schließlich der Mann aus dessen Lenden das Volk Israel und somit der Retter, der ja Jude war, kam. Das Heil ist ja aus den Juden Joh.4,22 Abraham begegnet, nachdem er Lot gerettet hat, jemand ganz Besonderen. Das lesen wir in 1.Mose 14,18-20

Apg 13,2 Während sie aber dem Herrn dienten und fasteten, sprach der Heilige Geist: Sondert mir nun Barnabas und Saulus zu dem Werke aus, zu welchem ich sie berufen habe.Apg 13,3 Da fasteten und beteten sie; und als sie ihnen die Hände aufgelegt hatten, entließen sie sie.Apg 13,4 Sie nun, ausgesandt von dem Heiligen Geiste, gingen hinab nach Seleucia, und von dannen segelten sienach Cypern.

Der Heilige Geist befahl Barnabas und Paulus zu dem Werk, zu welchem Er sie berufen hatte auszusenden. Das kann nur eine Person tun.

1.Mo.14,18 Und Melchisedek, König von Salem, brachte Brot und Wein heraus; und er war Priester Gottes, des Höchsten. 14,19 Und er segnete ihn und sprach: Gesegnet sei Abram von Gott, dem Höchsten, der Himmel und Erde geschaffen hat! 14,20 Und gesegnet sei Gott, der Höchste, der deine Bedränger in deine Hand ausgeliefert hat! - Und Abram gab ihm den Zehnten von allem.

Wer ist denn dieser Melchisedek? Nun er war König von Salem. Salem wurde später Jerusalem. Dieser König von Salem war aber kein gewöhnlicher Mensch. Nein er hatte eine Herkunft, ja eine ganz Besondere. Melchisedek ist niemand anderes, als der Geist Gottes! Beweis? Beginnen wir mit Psalm 110,1;4

Ps.110,1 Von David. Ein Psalm. Spruch des HERRN für meinen Herrn: Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde gemacht habe zum Schemel deiner Füße!

Ps.110,4 Geschworen hat der HERR, und es wird ihn nicht gereuen: Du bist Priester in Ewigkeit nach der Weise Melchisedeks!


Wer ist dieser HERR? Es steht im hebr. Text JHWH, was wohl mit Jahwäh wiederzugeben ist. Es ist der Name Gottes, wie er sich Mose vorgestellt hat .2.Mose 6,2 

Wer ist jener, den David, seinen Herrn nennt? Es ist der Teil Gottes, der später als der Mensch, Jesus, auf die Erde kam. Denn ihm giltet diese Verheißung des Vaters, dass einmal alle Knie sich beugen und alle Zungen bekennen müssen, dass er der Herr ist. Phil.2,10-11 Wir dürfen es heute schon. Welch Vorrecht und dazu noch freiwillig!

Melchisedek: Dass er Priester in Salem war, wissen wir schon. Ein Priester ist ein Mittler zwischen Gott und Menschen. Im alten Bund gab es auch Priester. Außer dem allgemeinen Priestertum Offb.1,6 haben wir im neuen Bund nur einen Priester. Das ist unser Herr Jesus Christus! Er ist Priester nach der Weise Melchisedeks. Dieses wird auch im neuen Testament bestätigt. In Hebr.5,6

Hebr.5,6 Wie er auch an einer anderen [Stelle] sagt: `Du bist Priester in Ewigkeit nach der Ordnung Melchisedeks.


Wir wissen, dass Gott keinen Anfang hat. Er ist ja kein Geschöpf. So dürfen wir auch wissen, dass unser Herr Jesus keinen Anfang hat, denn er ist Gott, wie bereits bewiesen. Der Vater hat also keinen Anfang. Der Sohn hat keinen Anfang. Der Geist Gottes hat keinen Anfang. Ja, Jahwäh,der Älohim Israels hat keinen Anfang, wie auch kein Ende. Der Geist ist, da er keinen Anfang hat dem Vater und dem Sohn gleich. Niemand außer Gott, hat keinen Anfang. Lesen wir jetzt Hebr.7,1-3

Hebr.7,1 Denn dieser Melchisedek, König von Salem, Priester Gottes, des Höchsten, - der Abraham entgegenging und ihn segnete, als er von der Niederwerfung der Könige zurückkehrte, 7,2 dem auch Abraham den Zehnten von allem zuteilte - [heißt] übersetzt zunächst König der Gerechtigkeit, dann aber auch König von Salem, das ist König des Friedens. 7,3 Ohne Vater, ohne Mutter, ohne Geschlechtsregister, hat er weder Anfang der Tage noch Ende des Lebens, er gleicht dem Sohn Gottes und bleibt Priester auf immerdar.

Das soll doch genügen? Ohne Vater, ohne Mutter, ohne Geschlechtsregister, hat er weder Anfang der Tage noch Ende des Lebens, er gleicht dem Sohn Gottes und bleibt Priester auf immerdar. Wer außer der Vater und der Sohn hat keinen Anfang und kein Ende? Es kann sich nur um den Geist Gottes handeln, denn alle Geschöpfe haben einen Anfang. Auch gleicht er dem Sohn. Melchisedek ist Teil Gottes. Damit ist die Person und Gottheit des heiligen Geistes bewiesen.

Der Vater ist der Teil Gottes, der, wie wir schon sahen, das unzugängliche Licht bewohnt. Der Vater sorgt dafür, dass einmal alle Knie sich vor dem Sohn beugen. Dann aber übergibt der Sohn dem Vater die Regentschaft. Das lesen wir in 1.Kor.15,24 

1.Kor.15,24 dann das Ende, wenn er das Reich dem Gott und Vater übergibt; wenn er alle Herrschaft und alle Gewalt und Macht weggetan hat.

Oh diese Einheit! Diese Einheit konnten Adam und Eva nicht bewahren. Der Vater der Sohn und der Geist sind sich total eins. Wenn dann einmal alles hergestellt ist, wenn die jetzigen Ordnungen nicht mehr gebraucht werden, dann wird selbst der Sohn unter den Vater geordnet sein. Das steht in 1.Kor.15,28

1.Kor.15,28 Wenn ihm aber alles unterworfen ist, dann wird auch der Sohn selbst dem unterworfen sein, der ihm alles unterworfen hat, damit Gott alles in allem sei.

Welch Plan der Gottheit. Es handelt sich also um Ordnungen, die sich verändern. Freuen wir uns auf diese Zukunft? Wenn dann die vollkommene Ordnung hergestellt ist, in der auch wir unseren Platz haben.

Wie aber hat sich unser Gott erniedrigt, als er Mensch wurde... In die gefallene Schöpfung kam er. Als Mensch. Lesen wir Hebr.2,9

Hebr.2,9 Wir sehen aber Jesus, der kurze Zeit unter die Engel erniedrigt war, wegen des Todesleidens mit Herrlichkeit und Ehre gekrönt, damit er durch Gottes Gnade für jeden den Tod schmeckte.

Ja er war sogar unter die Schöpfung erniedrigt. Der Schöpfer erniedrigt. unter die Engel. Welch Liebe, welch Erbarmen! Er hätte das nicht tun müssen. Noch dazu... denkt mal nach, wie wir ihn oft traurig machen. Wie hat er sich schon mit dem alten Israel rumärgern müssen! Er tats. Es war offensichtlich der einzigste Deal der möglich war uns frei zu kaufen. Wir, die wir unter die Sünde und damit unter den Tod verkauft waren. Das grausame gemartert werden an einen Holz, einzige Lösung. Das sollte uns doch sehr ins Nachdenken bringen. Bloß gut, dass er es tat! Ihm die Ehre! Verrückt wenn man sieht, wie die Leute auf die Hölle zurennen, in dem sie diese einzigartige Gnade, die der Herr erworben hat, mit seinem Blut, ablehnen. 
Diese Erniedrigung unter die Engel, war nach seiner Auferstehung vorbei. Dazu schauen wir in Joh.20,26-28

Joh.20,26 Und nach acht Tagen waren seine Jünger wieder drinnen und Thomas bei ihnen. [Da] kommt Jesus, als die Türen verschlossen waren, und trat in die Mitte und sprach: Friede euch! 20,27 Dann spricht er zu Thomas: Reiche deinen Finger her und sieh meine Hände, und reiche deine Hand her und lege sie in meine Seite, und sei nicht ungläubig, sondern gläubig. 20,28 Thomas antwortete und sprach zu ihm: Mein Herr und mein Gott!

Thomas nennt ihn: Mein Herr und mein Gott! Endlich hatte er erkannt, wer Jesus ist. Wäre Jesus nicht Gott, hätte er das nicht erlaubt, dass Thomas ihn als Gott huldigt. Beweis: Offb.22,8-10

[b]Offb.22,8 Und ich, Johannes, bin der, welcher diese Dinge hörte und sah; und als ich [sie] hörte und sah, fiel ich nieder, um anzubeten vor den Füßen des Engels, der mir diese Dinge zeigte. 22,9 Und er spricht zu mir: Siehe zu, [tu es] nicht! Ich bin dein Mitknecht und der deiner Brüder, der Propheten, und derer, welche die Worte dieses Buches bewahren. Bete Gott an! 22,10 Und er spricht zu mir: Versiegle nicht die Worte der Weissagung dieses Buches; denn die Zeit ist nahe.[/b]

Der Engel hat dem Johannes gesagt, wer anzubeten ist. Nämlich Gott! Unser Herr ist Gott! Und er bekommt das Reich. Er wird König sein! Lesen wir Psalm 2

Ps.2,1 Warum toben die Nationen und sinnen Eitles die Völkerschaften? 2,2 Es treten auf Könige der Erde, und Fürsten tun sich zusammen gegen den HERRN und seinen Gesalbten: 2,3 `Laßt uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Stricke!' 2,4 Der im Himmel thront, lacht, der Herr spottet über sie. 2,5 Dann spricht er sie an in seinem Zorn, in seiner Zornglut schreckt er sie: 2,6 `Habe doch ich meinen König geweiht auf Zion, meinem heiligen Berg!' 2,7 Laßt mich die Anordnung des HERRN bekanntgeben! Er hat zu mir gesprochen: `Mein Sohn bist du, ich habe dich heute gezeugt (geboren). 2,8 Fordere von mir, und ich will dir die Nationen zum Erbteil geben, zu deinem Besitz die Enden der Erde. 2,9 Mit eisernem Stab magst du sie zerschmettern, wie Töpfergeschirr sie zerschmeißen.' 2,10 Und nun, ihr Könige, handelt verständig; laßt euch zurechtweisen, ihr Richter der Erde! 2,11 Dienet dem HERRN mit Furcht, und jauchzt mit Zittern! 2,12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Weg; denn leicht entbrennt sein Zorn. Glücklich alle, die sich bei ihm bergen!

Wie hier doch vorausgesagt ist, was mit dem Wort das Gott war und bei Gott war und Mensch wurde weitergeht. Schauen wir im Psalm Vers 1-2 an.

Ps.2,1 Warum toben die Nationen und sinnen Eitles die Völkerschaften? 2,2 Es treten auf Könige der Erde, und Fürsten tun sich zusammen gegen den HERRN und seinen Gesalbten:

Der im hebr. Maschiach und im hel. Christoos genannte ist dieser Gesalbte, nämlich der Herr Jesus. Jetzt Vers 8

Ps.2,8 Fordere von mir, und ich will dir die Nationen zum Erbteil geben, zu deinem Besitz die Enden der Erde.


Er wird sie bekommen. Doch wem sind sie jetzt? 1.Mose 3 berichtet vom Sündenfall. Adam und Eva wurden ja als Herrscher eingesetzt. 1.Mose 1,28 Sie waren nur Gott verantwortlich. Dann übernahm Satan, der Gott dieser Welt... 2.Kor.4,3 So ein brutales Hingerichtet werden an einem Marterpfahl ist grausam. Es ist ein langsames krepieren, kaum zu beschreiben. Nur so aber war es möglich uns zu retten die Reiche dieser Welt, zu bekommen, was bald sein wird, da machte der jetzige Herrscher ein Angebot. Das steht in Matth.4,9

Mt.4,8 Wiederum nimmt der Teufel ihn mit auf einen sehr hohen Berg und zeigt ihm alle Reiche der Welt und ihre Herrlichkeit 4,9 und spricht zu ihm: Dies alles will ich dir geben, wenn du niederfallen und mich anbeten willst.


Alles hätte er bekommen ohne diesen grausamen Tod... Ja dem Teufel sind sie gegeben. Steht in Luk. 4,6-7

Luk.4,6 Und der Teufel sprach zu ihm: Ich will dir alle diese Macht und ihre Herrlichkeit geben; denn mir ist sie übergeben, und wem immer ich will, gebe ich sie. 4,7 Wenn du nun vor mir anbeten willst, soll das alles dein sein.

Er ist eindeutig der Gott dieser Welt. Wird in 2.Kor.4,4 bestädigt.

Bloß gut, dass die Geschichte in Matth.4 auch einen Vers 10 hat.

Mt.4,10 Da spricht Jesus zu ihm: Geh hinweg, Satan! Denn es steht geschrieben: "Du sollst den Herrn, deinen Gott, anbeten und ihm allein dienen."

Ihm sei Lob und Dank. Er hat es verdient! Wie Psalm 2,12 sagt, so lasst uns handeln. Mögen andere einen Stein der vom Himmel gefallen ist küssen... Wir aber den lebendigen Gott!

Ps.2,12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Weg; denn leicht entbrennt sein Zorn. Glücklich alle, die sich bei ihm bergen!

 

Charly  28.12.2014