Akzeptanz der sexuellen Vielfalt

Meine Lieben

Nun erreichte mich diese Mail. Ich kenne diese Organisation nicht. Weiß also nicht was davon zu halten ist. Desweiteren findet sich hier ein Video das aufklärend ist, jedoch beinhaltet es eine Zeichnung nackter Menschen sowie Artikel für Unzucht. Aus diesem Grunde zeige ich es hier nicht an. Das Video zeigt wie Kinder "erzogen" werden in Kindergarten und Schule. Wie sie abgefragt werden wie wohl ein Bordel einzurichten sei, das jeder "sexuellen Ausrichtung" gerecht wird. Auch müssen sie Peitsche und Handschellen zuordnen. Das alles wird fächerübergreifend vollzogen. Eltern die sich weigern ihre Kinder diesen Verbrechern auszuliefern würden dann in Handschellen abgeführt. Desweiteren sollen sie sich gegenseitig befingern um die Unterschiede von Mädchen und Buben festzustellen. 

Da wundert man sich, daß es so schwer ist eine Jungfrau zu finden. Ich sagte öfter: "Dafür musst dich halt an dem Kindergarten anstellen." Dieses werde ich wohl zum Kreissaal hin korigieren müssen... 

Lieber Karl,

nachstehenden Aufruf (siehe auch Anhang!) zur Beteiligung an der Demo in Stuttgart gegen die Erziehung zur "Akzeptanz der sexuellen Vielfalt" geben wir gerne weiter, in der Hoffnung, dass viele die Gelegenheit wahrnehmen, ihren Protest gegen die anvisierte Umerziehung und aggressive Entchristlichung des Volkes Ausdruck zu verleihen.

Mit freundlichen Grüßen
Christa Widmer, Mitarbeiterin von
Schulunterricht zu Hause e.V.
Armin Eckermann

Auf nach Stuttgart
Nächste DEMO FÜR ALLE am 21. März 15 Uhr Schillerplatz

Sehr geehrter ...,
falls Sie geglaubt haben, die Forderung nach einer "Akzeptanz sexueller Vielfalt" sei vom Tisch, dann irren Sie sich - leider - gewaltig. Das Gegenteil ist der Fall!
Während die mediale Aufmerksamkeit um die Bildungsplandebatte in Baden-Württemberg in den letzten Monaten nachgelassen hat, arbeiten queere Lobbygruppen im Hintergrund gemeinsam mit der grün-roten Landesregierung fleißig an einem viel größeren Über-Plan, dem Aktionsplan "Für Akzeptanz und gleiche Rechte Baden-Württemberg". Damit soll Baden-Württemberg deutschlandweit "Vorreiter für sexuelle Offenheit und Vielfalt" werden. Mit rund 800 Maßnahmen, die bis Ende Mai abschließend beraten werden, sollen LSBTTIQ-(Vor-)Rechte in allen gesellschaftlichen Bereichen - darunter ganz explizit auch in Schule und Kindergarten - manifestiert werden.
Unser Verdacht, die Überarbeitung des Bildungsplans sei lediglich kosmetischer Natur, um die Eltern von der Straße zu holen, bestätigt sich einmal mehr. Die LSBTTIQ-verbandelte grün-rote Regierung denkt gar nicht daran, bei der geplanten gesamtgesellschaftlichen Umerziehung auch nur einen Millimeter zurückzustecken. Der Aktionsplan, bei deren Erarbeitung sage und schreibe "12 Vertretungen des landesweiten Netzwerks LSBTTIQ" vertreten sind, aber z.B. kein einziger kirchlicher Vertreter, soll bereits vor der Sommerpause im Landtag verabschiedet werden. Ganz offensichtlich will man noch vor der Landtagswahl 2016 Fakten schaffen. Deshalb müssen wir aktiv bleiben und mit einem großen Protestzug unser JA zu Ehe und Familie und unser NEIN zur ideologischen Beeinflussung unserer Kinder und unserer Gesellschaft öffentlichkeitswirksam zum Ausdruck bringen.
Kommen Sie zur DEMO FÜR ALLE am 21. März 2015 um 15 Uhr nach Stuttgart auf den Schillerplatz! Verbreiten Sie unseren Aufruf unbedingt auch in Ihrem Umfeld weiter, per Flyer, bei Facebook und Twitter.
Es erwarten Sie Live-Musik und herausragende Reden, u.a. von einem Gast, auf den ich mich besonders freue. Mehr dazu in unserem nächsten Newsletter.
Ich freue mich, Sie nächste Woche Samstag zahlreich in Stuttgart zu treffen und verbleibe mit herzlichen Grüßen, Ihre
Hedwig von Beverfoerde
PS: Schauen Sie unbedingt dieses Kurzvideo, das die Brisanz der "Akzeptanz der sexuellen Vielfalt" sehr gut auf den Punkt bringt: 
Link entfernt
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Charly 22.03.2015