Eltern müssen für den Raub ihrer Kinder bezahlen

Lieber Karl

liebe Mitglieder und Freunde von SchuzH,

anbei übermitteln wir die E-mail der Eheleute Wunderlich mit der Empfehlung, sie zu unterstützen.

Mit freundlichen Grüßen
Schulunterricht zu Hause e.V. (SchuzH)
Armin Eckermann

-------- Original-Nachricht --------.
Betreff: Gerichtstermin
Datum: Tue, 10 Sep 2013 23:44:16 +0200
Von: Dirk Wunderlich <dirk.wun@googlemail.com> An: Dirk Wunderlich <dirk.wun@googlemail.com>

Liebe Freunde und Bekannte,

am Donnerstag, den 19. September (13.30 Uhr), findet ein erster
Anhörungstermin zu dem vom Jugendamt geheim initierten "Eilverfahren"
Inobhutnahme unserer vier Kinder vor dem Familiengericht Darmstadt statt.

Wir würden uns freuen, wenn diese Information weiter verbreitet würde
und an jenem Tag viele Unterstützer sich einfänden. Direkt vor dem
Amtsgericht befindet sich eine ca. 50 × 150m große Grünanlage
("Mathildenplatz"), die sich ideal eignet, um dort "Flagge zu zeigen".
Normalerweise sind solche Verhandlungen "nicht öffentlich", es kann aber
gut sein, daß die Verhandlung öffentlich ist, dann wäre große
Unterstützung um so besser.

Wie wir es uns schon gedacht hatten, hat es nur wenige Tage gedauert,
bis uns das Jugendamt einen Kostenbescheid für die Heimunterbringung
zusandte. So kostet der Spaß 4.939,- EUR pro Kind und Monat. Der Staat
versucht grundsätzlich, sich die kompletten Kosten von den Eltern wieder
zurückzuholen (natürlich darf man in Raten zahlen). Auf diese Weise
werden vom Jugendamt ins Visier genommene Familien ebenfalls nachhaltig
zerstört. Sollten wir "Glück" haben und unsere Kinder am 19. September
wieder zurückbekommen, hätten wir dennoch 13.829,20 EUR für die
Heimunterbringung zu zahlen. Auch das ist ein Skandal.

Liebe Grüße
Dirk & Petra Wunderlich

Charly  08.04.2015