Verpflichtende Sexualerziehung in der Schweiz

Lieber Karl,

 

hiermit versenden wir von Schuzh einen Aufruf zum Schutz Schweizer Schüler! Die Sache eilt - der Termin ist der 30.09.!!! Bitte baldmöglichst erledigen!

 

 

Liebe Mitglieder und Freunde von SchuzH,

 

die Schweiz will in allen Kantonen eine verpflichtende Sexualerziehung in den Schulen einführen nach dem Vorbild Deutschlands. Dagegen wendet sich die von dem Schweizer Lehrer Willi Villiger initiierte Petition (unter www.volkschul-sexualerziehung-nein.ch und im Anhang).

 

Wer die Schweizer Kinder, Eltern und Familien vor einer solchen Sexualerziehungspflicht bewahren will, die in Deutschland viel Leid unter Kindern und Eltern angerichtet hat, Familien und Ehen zerstört und zersetzt hat, unterzeichne diese Petition im Internet bis 30.9.2011.

 

Diese Petition ist notwendig, und ihr ist Erfolg zu wünschen, nachdem der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte die deutsche - ausschließlich atheistische und emanzipatorische - Sexualerziehung mit den Menschenrechten für vereinbar erklärt hat .

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Schulunterricht zu Hause e.V.

i.A. G. Eckermann

2 Anhänge

 

OBLIGATORISCHE

 

SEXUELLE

 

BEFREIUNG

 

Hintergründe und Kommentare zum «Grundlagenpapier

 

des Kompetenzzentrums für Sexualpädagogik und Schule»

 

der Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz PHZ

 

Petitionskomitee gegen die Sexualisierung der Volksschule

 

www.volksschul-sexualisierung-nein.ch

 

Eine Analyse von

 

Willi Villiger

 

17. August, 2011

 

OBLIGATORISCHE SEXUELLE BEFREIUNG Seite 1

 

Ausgangslage

 

«Damit werden in systematisierter Form Grundlagen für die Sexualerziehung in der

 

Volkschule formuliert, die bislang fehlten. Sie sind programmatisch im Hinblick auf

 

zukünftig zu erstellende Lehrpläne für die Schule und als Ausgangspunkt zur fachlich

 

begründeten Entwicklung von Hochschulcurricula zu verstehen.» (Alle kursiven Texte sind Zitate

 

aus dem Grundlagenpapier.)

 

Sollte die Lehrerbildung und die Sexualerziehung in der Schweiz tatsächlich auf der

 

Grundlage dieses Papiers geplant werden, muss zuvor eine breite Diskussion in Gang

 

gesetzt werden: Zu gross ist die Tragweite des gesellschaftspolitischen Programms, das

 

diesem Papier zugrunde liegt. Dieses Programm ist auf den ersten Blick nicht zu

 

erkennen, denn das Grundlagenpapier kommt scheinbar sachlich und harmlos daher.

 

Die versteckten Absichten offenzulegen, kritisch zu durchleuchten und die Diskussion in

 

Gang zu bringen, ist das Ziel der folgenden Ausführungen.

 

Gender Mainstreaming – ein monströses Umerziehungsprogramm

 

Die Verschleierung ist Programm, denn welche Eltern, – wüssten sie, worum es

 

tatsächlich geht –, würden ihre Kinder freiwillig durch die Schule um-polen lassen?

 

Der Begriff «Gender Mainstreaming» (GM) kommt im gesamten Papier nicht ein einziges

 

Mal vor und dies, obwohl die zugrunde liegende Denkschule eindeutig zugeordnet

 

werden kann: Laut Grundlagenpapier hat die Sexualpädagogik „... vorhandene

 

sexualerzieherisch relevante Konzepte auf ihre anthropologischen, gesellschaftlichen und

 

teleologischen Grundannahmen zu prüfen und neue

 

zu entwickeln ...“. Übersetzt bedeutet dies, die

 

anthropologische Grundannahme, dass es Buben

 

und Mädchen gibt, muss überprüft werden. Die

 

neue Grundannahme postuliert, das Geschlecht sei

 

bloss anerzogen («kulturell und psychosozial

 

bedingt») und die Kinder hätten ein Recht auf eine

 

gezielte Umerziehung, um frei wählen zu können,

 

ob sie nun lieber männlich, weiblich homo- oder

 

bisexuell sein möchten.2 Deshalb spricht das Papier

 

von einer bloss «vorläufigen Klärung der sexuellen

 

Orientierung» Jugendlicher.

 

GM wird also keineswegs nur als Programm zur

 

Gleichstellung von Mann und Frau begriffen,

 

sondern die Sexualpädagogen wollen sich

 

gleichsam als Menschen-Ingenieure betätigen: Das

 

natürliche Rollenverhalten von Buben und

 

Mädchen soll «de-konstruiert» 3 und ein neuer

 

Gender-Mensch «konstruiert» werden. Dazu

 

bemächtigt man sich des Bildungswesens und greift

 

hinter dem Rücken der Eltern auf deren Kinder zu: Ausnahmslos alle Kinder ab dem 4.

 

Lebensjahr sollen lernen, dass ihr natürliches Rollenverhalten eigentlich unnatürlich, ja

 

sogar diskriminierend sei, weil es dem «heterosexuellen Geschlechterkonstrukt»

 

OBLIGATORISCHE SEXUELLE BEFREIUNG Seite 2

 

entstamme, welches Frauen und Homosexuelle ausgrenze. Mittels geeigneter

 

Rollenspiele sollen Buben lernen, sich weiblich zu verhalten und Mädchen wie Buben.

 

Das Ziel ist jedoch nicht, andere Buben und andere Mädchen zu erziehen, sondern, wie

 

es die geschlechtsneutrale Pädagogik formuliert: gar keine Buben und gar keine

 

Ob dieses unwürdige Menschenexperiment gelingen wird? In den USA, Deutschland4

 

und vor allem Schweden5 sind diese Bestrebungen jedenfalls schon weit fortgeschritten.

 

Top-Down-Strategie

 

Auf der 4. Weltkonferenz der UNO in Peking erhielten alle Staaten den Auftrag, GM in

 

nationalen Strategien umzusetzen. 1999 wurden mit dem „Amsterdamer-Vertrag“ alle

 

EU-Mitgliedsstaaten dazu verpflichtet, GM „in sämtliche politische Massnahmen und

 

Konzepte“ einfliessen zu lassen. Milliarden sind in dieses grösste von oben diktierte

 

Umerziehungsprogramm aller Zeiten schon gesteckt worden, welches offensichtlich im

 

Gegensatz steht zum natürlichen Empfinden und den Überzeugungen einer Mehrheit

 

der Weltbevölkerung.

 

Es soll nicht nur ein neuer Mensch6, sondern auch eine neue Weltordnung7 geschaffen

 

werden. Angela Merkel begründet die Notwendigkeit der Zerstörung der Stereotype von

 

Mann und Frau damit, dass diese nicht in eine moderne Gesellschaft passten.

 

Vorgegangen wird anscheinend nach der Regel von Jean-Claude

 

Juncker, luxemburgischer Premierminister und Chef der Euro-Gruppe:

 

»Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was

 

passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar

 

nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis

 

es kein Zurück mehr gibt.«8

 

Es erstaunt, dass die schweizerischen Behörden, ohne dem EU-Recht zu unterstehen,

 

den Gender-Ansatz minutiös 9 in ihrem Verwaltungshandeln umsetzen. Freiwillig

 

unterwerfen sie sich damit dem Diktat eifriger Lobbyisten aus dem radikal-

feministischen Lager und forcieren, demokratisch in keiner Weise legitimiert, das

 

politische Programm der Sozialdemokratischen Partei der Schweiz, welche keine 20%

 

der Wählerschaft repräsentiert: Gender-konform heisst es in deren Parteiprogramm:

 

«Wer die menschliche Gesellschaft will, muss die männliche überwinden».

 

Durchgesetzt wird diese Ideologie von oben nach unten durch eine linientreue

 

Beamtenschaft, angeleitet durch die Empfehlungen der einschlägigen Kommissionen,

 

welche mit Akribie sämtliche gesellschaftlichen Bereiche durchforsten

 

(=Mainstreaming!), ob noch irgendwo, irgendwer, irgendwie «gegendert» werden

 

Geradezu diktatorisch mutet beispielsweise an, wie die Eidgenössische

 

Jugendkommission mit Lehrern umgehen will, falls diese die Gehirnwäsche an ihren

 

Schülern nicht vollziehen wollen:

 

«In allen Schulen in der Schweiz soll vom Kindergarten an das Thema Freundschaft, Liebe

 

und Sexualität behandelt werden. Alle Jugendlichen nehmen daran teil, es ist für alle

 

obligatorisch! Die Lehrpläne in der ganzen Schweiz werden einander angepasst und gleich

 

gemacht. Was darin steht, gilt wirklich und muss umgesetzt werden. Trauen sich die

 

OBLIGATORISCHE SEXUELLE BEFREIUNG Seite 3

 

Lehrpersonen nicht zu, den Sexualunterricht zu unterrichten, bekommen sie Hilfe von ihren

 

Chefs und zwar so lange, bis sie das können».

 

Die Eidgenössische Kommission für Frauenfragen hingegen sorgt sich über zu viel

 

Bildungsfreiheit für Privatschulen und Homeschooling, weil dort Kindern nicht

 

genderkonforme Geschlechterrollen zugeteilt werden könnten, ja, die ekf sorgt sich gar

 

darum, dass Mädchen mit langen Röcken (frauenverachtend!) in die Schule geschickt

 

würden und empfiehlt, dies zu verbieten12.

 

Ist die propagierte Sexualpädagogik neutral?

 

«Die Schule hat in diesem Zusammenhang weder die Aufgabe noch den Anspruch, einen

 

e timmten e en til al den ge ell chaftlich erw n chten zu propagieren »

 

Das Grundlagenpapier beansprucht somit also Neutralität und Wissenschaftlichkeit,

 

positioniert sich aber im Widerspruch dazu mit eigenen Worten als ideologisch

 

unterwandertes Erziehungsprogramm:

 

«Der Bezugsrahmen von Sexualpädagogik leitet sich von den unterschiedlichen

 

gesellschaftlichen und sexualpolitischen Strömungen ab. Im Gegensatz zu eher

 

sexualfeindlichen Konzeptionen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts sind gegenwärtig

 

die meisten Konzeptionen ... sexualfreundlich ausgerichtet.»

 

Die «sexualfreundliche» Denkschule, der das Grundlagenpapier verpflichtet ist, kann als

 

neo-emanzipatorisch bezeichnet werden. Schon in den Anfängen dieser Bewegung

 

(Herbert Marcuse, Wilhelm Reich) wurde die Zerstörung der bürgerlichen Strukturen

 

durch die Sexualisierung der Schule angestrebt, um eine sozialistische Gesellschaft

 

aufzurichten. Anfang der 70er Jahre wurde dieses Programm der politischen

 

Instrumentalisierung der Sexualpädagogik durch Helmut Kentler weiter voran

 

Wenn behauptet werden darf, dass die «sexualfreundliche», libertäre Sexualmoral der

 

68er mitverantwortlich ist für den Wertezerfall, für die heutigen Scheidungs- und

 

Abtreibungsraten, dann mutet es reichlich absurd an, wenn sich dieselben Leute mit

 

denselben katastrophalen Rezepten nun hinstellen auf den Trümmern der von ihnen

 

zerrütteten Gesellschaft und sich anpreisen als die unverzichtbaren Fachleute und

 

Retter für einen von ihnen verursachten «Sexualnotstand»14.

 

So wird beispielsweise im Grundlagenpapier das Problem der «Sexuellen Gewalt»

 

aufgegriffen und als Bildungsziel wird formuliert – wer könnte dagegen sein? –

 

«Erkennen und Respektieren eigener und fremder Grenzen in realen und virtuellen

 

Räumen». Sielert15, auf den sich die sogenannten Fachleute der PHZ immer wieder

 

berufen, zeigt, wie dieses Problemfeld als Rechtfertigung benutzt wird für Sexspiele16

 

mit Kleinkindern:

 

«Und was spricht dann dagegen, eine sexuelle Bildungsoffensive zu starten, die sich der

 

Ursachen für sexuelle Übergriffe auf Seiten der Täter und der gelernten Hilflosigkeit gegen

 

sexuelle Übergriffe auf Seiten der Opfer annimmt, die den Kindern Fähigkeiten vermittelt und

 

Räume eröffnet, ihren berechtigten Erkenntnis- und Forscherdrang miteinander auch sexuell

 

körperlich auszudrücken und dabei die Erfahrung zu machen, was ihnen selbst und den

 

anderen gut tut und was verletzt, weil es persönliche Grenzen überschritten hat? ... Eine

 

OBLIGATORISCHE SEXUELLE BEFREIUNG Seite 4

 

Offensive nutzt die sensiblen Zeitfenster für eine strategisch sinnvolle Intervention und das

 

kann bei sexueller Deprivation nur die frühe Kindheit sein.»14

 

In Umkehrung der Tatsachen schiebt Sielert die Schuld für sexuelle Übergriffe mit kaum

 

zu überbietender Dreistigkeit der «autoritär-bürgerlichen Familie»14 in die Schuhe, weil

 

diese «die Sexualität unterdrücke», und den Kindern Hilflosigkeit beibringe.

 

Fachleute, Ideologen, Pädophile

 

Uwe Sielert’s Diffamierung der bürgerlichen Familie offenbart nur zu gut, wes Geistes

 

Kind er ist, und es stellt sich mit Dringlichkeit die Frage, weshalb im Grundlagenpapier

 

immer wieder auf diesen Mann Bezug genommen wird. Sielert wird nicht nur an

 

zahlreichen Stellen im Grundlagenpapier zitiert, sondern er ist auch sonst mit der PHZ

 

verbunden17.

 

· Nachdem die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in

 

Dortmund den Elternratgeber "Körper, Liebe, Doktorspiele" 18 zur

 

Sexualaufklärung von Kleinkindern wegen Pädophilie-Vorwürfen aus ihrem

 

Programm genommen hatte, fand die skandalöse Broschüre in Sielert einen

 

beredten Verteidiger. In der Broschüre werden nicht nur Eltern, sondern auch

 

Onkel und Kinderfrauen aufgefordert, die Genitalien der Kinder zu stimulieren.

 

· Sielert ist Mitautor des Kinderbuches «Lisa & Jan». Er möchte Kinder anregen zu

 

allerlei Maturbationsspielen: «Lisa gefällt es, den Finger in den Po zu stecken...»19

 

· In einer Festschrift20 für Sielert (2009) werden dieser und Helmut Kentler als die

 

beiden prägenden Persönlichkeiten für die Sexualpädagogik Deutschlands

 

bezeichnet. Kentler, seinerseits ein bekennender Pädophiler21, wird darin als

 

«väterlicher Freund» von Sielert bezeichnet.

 

· Sielert beruft sich22 auch auf «Experten» wie den Reformpädagogen Hartmut von

 

Hentig. Dieser war wie Kentler in der «Humanistischen Union»23, welche

 

ihrerseits im Dunstkreis der Pädophilen-Bewegung aktiv war. Obwohl

 

langjähriger schwuler Lebenspartner von Gerold Becker, dem Leiter der

 

Odenwaldschule, einer UNESCO Modellschule, an der jahrelang schwerster

 

Kindesmissbrauch stattgefunden hat, will Hartmut von Hentig «nichts gewusst»

 

haben. Er mutmasste gar, sein Freund Becker sei von den Schülern, also den

 

tatsächlichen Opfern, verführt worden. Auch gegen Hentig selber sind von

 

ehemaligen Schülern Vorwürfe erhoben worden, jedoch hat ihn die Verjährung

 

vor einer Anklage geschützt.

 

· Als weiterer bedeutender «Sexualforscher» gilt Alfred Kinsey, auf den sich fast

 

alle neueren Sexualerziehungsprogramme beziehen. Auch die BZgA, an der

 

Sielert mitgearbeitet hat, bezieht sich auf diesen Pionier der Sexualforschung.

 

Kinsey selbst führte ein abartiges Leben, welches er allerdings geheim zu halten

 

versuchte. Er geriet u.a. unter Beschuss aufgrund der verbrecherischen

 

Methoden, mittels derer er seine Daten über die angebliche Sexualität von 5

 

monatigen und älteren Kindern erhoben hatte24.

 

· John Money ist ein weiterer einflussreicher Pionier der Gender-Theorie, der

 

zeitweise auch am Kinsey-Institut gearbeitet hat. Er warb für «fucking games»

 

mit Kindern und wurde u.a. bekannt durch das tragisch endende Menschen-

Experiment mit den Geschwistern Reimer

 

OBLIGATORISCHE SEXUELLE BEFREIUNG Seite 5

 

Bei diesen Leuten handelt es sich wohlgemerkt nicht um irgendwelche extreme

 

Aussenseiter des wissenschaftlichen Establishments, sondern wir haben es mit

 

prägenden Pionieren und fachinternen Schwergewichten zu tun. Augenreibend nimmt

 

man deren Verquickung mit der Pädophilen-Bewegung zur Kenntnis und unweigerlich

 

fragt man sich, welchen «wissenschaftlichen» Wert das Grundlagenpapier habe, dem

 

diese «ehrenwerte» Gesellschaft Pate gestanden hat.

 

«Wissenschaft» im Dienste des systematischen Tabu-Bruchs

 

Sielert wird im Grundlagenpapier mit folgender Definition zitiert:

 

«Sexualität wird begriffen als eine allgemeine Lebensenergie, die in allen Lebensphasen

 

körperlich, geistig-seelisch und sozial wirksam ist. Sie gilt als kulturell und psychosozial

 

bedingt, i t nicht auf tereotype von rau und ann fe tgelegt und umfa t hetero- homo-

und i exuelle e en formen exualit t wird al „eine inheit de ider pr chlichen“

 

begriffen, als ein ambivalent besetzter Teil menschlichen Lebens, den die Menschen zu

 

verbinden suchen. ...»

 

Hier ist der Schlüssel zum Verständnis dieser verschworenen Gemeinschaft von

 

«Sexualforschern», die getrieben sind von der Idee, besagte «Lebensenergie»

 

freizusetzen:

 

Hinter dieser «wissenschaftlichen» Allerwelts-Definition, die man in ähnlicher Form

 

auch bei Pädophilie-Vertretern findet, steckt eine ganz bestimmte Absicht: Indem die

 

Sexualität herausgelöst wird aus dem natürlichen zweigeschlechtlichen Setting und

 

definiert wird als blosse «Lebensenergie», die an beliebigen Objekten ihre Entladung

 

sucht, glauben sie, die Tür zur Befreiung der Sexualität aufstossen zu können.

 

Der vorläufig letzte Schritt ist die obligatorische Befreiung der Kinder und man ist

 

zuversichtlich, dass das Verschwinden der letzten «Denkhemmungen» nur eine Frage

 

«Kinder müssen, soweit das entsprechend ihrem Alter nur immer möglich ist, von den

 

Erwachsenen als gleichberechtigte Partner ernstgenommen werden, und sie brauchen einen

 

Raum zunehmender Unabhängigkeit und Selbstständigkeit, in dem sie in gegenseitiger

 

Rücksicht und Achtung ihre sexuellen Bedürfnisse selbst regeln können. Die auch heute

 

noch herrschende Sexualfeindschaft und eine mit Kinderschutzforderungen sich tarnende

 

Kinderfeindlichkeit mögen noch eine Zeitlang als Denkhemmung, erst recht als Widerstand

 

gegen die Realisierung solcher Überlegungen wirken. Es genügt aber, die Reformen des

 

Sexualstrafrechts bei uns und in anderen europäischen Ländern zu beobachten, und man

 

wird erkennen: Entscheidende Weichenstellungen, die zu einer sexualfreundlichen Kultur

 

und freundlicheren Einstellung gegenüber der ›Kindersexualität‹ führen könnten, sind bereits

 

vollzogen.»26

 

Grundsätzlich ist nun alles möglich, was «einvernehmlich» ausgehandelt worden ist,

 

denn die «Wissenschaft» hat jegliche Sexualmoral überflüssig gemacht, schlimmer noch,

 

sogar als «krank machend»27 entlarvt: Indem das Grundlagenpapier «Gesundheit»

 

definiert als « öglichkeit zu lu tvollen ... rfahrungen», knüpft sie damit an einer

 

früheren WHO-Definition an: «Sexuelle Gesundheit ... ist das Recht auf Lust». Neuerdings

 

ist aus dieser Art von «Gesundheit» sogar ein «fundamentales Menschenrecht»28

 

geworden! Tabus und Einschränkungen sind somit menschenrechtswidrig, ungesund,

 

sexualfeindlich.

 

OBLIGATORISCHE SEXUELLE BEFREIUNG Seite 6

 

Damit ist die Marschrichtung vorgegeben:

 

· Die stufenweise Herabsetzung des Schutzalters.

 

· Dem im Grundlagenpapier propagierten «einvernehmlichen» Sex zwischen

 

Kindern und Jugendlichen wird das «Menschenrecht» auf sexuelle

 

Selbstbestimmung zugrunde gelegt, was deutlich gegen die elterliche Autorität

 

gerichtet ist.

 

· Ist es nur eine Frage der Zeit, bis das sogenannte «Kinder-Recht» auf sexuelle

 

Selbstbestimmung für «einvernehmliche Zärtlichkeiten» mit Erwachsenen auch

 

in der Schweiz eingefordert wird, wie das in Deutschland schon längst der Fall

 

· Geschickt an schweizerische Verhältnisse angepasst, formuliert das

 

Grundlagenpapier unter Kap. 4 nur sogenannte «psycho-sexuelle

 

Entwicklungsschritte» von Kindern ab 4 Jahren und leitet selber keine expliziten

 

sexuellen Handlungsanleitungen daraus ab. Frau Gabriela Jegge, Mitarbeiterin

 

der PHZ, betont29, man habe sich das Grundlagenpapier nicht aus den eigenen

 

Fingern gesogen, sondern stütze sich auf sexual- und

 

erziehungswissenschaftliche Grundlagen der Weltgesundheitsorganisation

 

(WHO)30. Das entsprechende Dokument der WHO wurde notabene mitverfasst

 

von Daniel Kunz31, selber Mitautor des Grundlagenpapieres. In diesem Papier

 

sollen allerdings schon für Kinder im Alter von 0–4 Jahren Themen wie

 

Masturbation und Gender-Rollen thematisiert werden.

 

· Anleitungen für Kinder zum Masturbieren und zu allerlei abartigem

 

Sexualverhalten hingegen bietet die PHZ an unter den von ihr empfohlenen

 

Links32.

 

· Mit den angeregten Lernsettings in den einschlägigen Lehrmitteln werden

 

pädophilen Erziehern Tor und Tür geöffnet. Originalton Cohn-Bendit33: «Ich hatte

 

schon lange Lust gehabt, in einem Kindergarten zu arbeiten.»

 

Solche Lehrmittel werden auf Pädophilen-Webseiten lobend erwähnt.

 

· Das Zeigen von Pornos in der Primarschule forderten34 nicht nur die Jusos unter

 

Cédric Wermuth, sondern auch die im Beirat des Kompetenzzentrums sitzende

 

Deutsche, Karla Etschenberg, findet, man müsse solche Filme als

 

Anschauungsmaterial unbedingt benutzen, um so Kinder zu einem gesunden (!)

 

Umgang damit zu befähigen35.

 

· Weitertreiben des «Diversity-Ansatzes: Alle sexuellen Orientierungen sind

 

gleichwertig. Dies steht im Gegensatz zum Bundesverfassungsartikel, welcher

 

Ehe und Familie in besonderer Weise schützt.

 

· Adoptionsrecht für Homosexuelle.

 

Totalitäre Methoden

 

«Eine bedeutende Aufgabe der Schule e teht darin allen indern und ugendlichen den

 

ge ell chaftlichen common en e zu erl utern und o einen ugang zum erte- und

 

ormengef ge un erer Gesellschaft zu ermöglichen.»

 

Noch besteht in unserem Lande zumindest in Umrissen ein von einer Mehrheit

 

getragenes Werte- und Normengefüge. Die traditionelle Familie, bestehend aus Vater,

 

OBLIGATORISCHE SEXUELLE BEFREIUNG Seite 7

 

Mutter und Kindern, ist verfassungsrechtlich geschützt und ist auch weltweit die

 

bevorzugte Lebensform.

 

Dass die PHZ nicht willens ist, dieses Wertegefüge ihrer Arbeit zugrunde zu legen, zeigt

 

sich nur schon in der Zusammensetzung des Autorenteams des Grundlagenpapiers: Es

 

finden sich z.B. keine Vertreter von Familienorganisationen darin, wohl aber von

 

Schwulen- und Lesbenorganisationen. Es ist ein ungeheuerlicher Vorgang, dass einige

 

Minderheitenvertreter quasi auf dem Reissbrett kurzerhand einen neuen common sense

 

zu konstruieren versuchen und dann noch so tun, als bestünde eine «evidenzbasierte»

 

und «fachwissenschaftliche» Notwendigkeit für deren perverse Ideologie.

 

Dass mittels «gezieltem und strategischem Lobbying»

 

gesellschaftspolitisches Programm von dieser Tragweite der politischen Diskussion zu

 

entziehen und an Eltern und politischen Entscheidungsträgern vorbei zu schmuggeln,

 

schlägt dem Fass vollends den Boden aus. Das Grundlagenpapier anerkennt zwar

 

heuchlerisch die Notwendigkeit der Zusammenarbeit mit den Eltern, will diesen Dialog

 

aber erst aufnehmen, nachdem das Obligatorium in Kraft gesetzt worden ist. Das ist

 

dann aber kein Dialog mehr, sondern Diktatur: Der Staat masst sich an, die Kinder vor

 

ihren eigenen Eltern schützen. Totalitär ist auch das Ansinnen, die Lehrer eines Landes

 

in die Pflicht zu nehmen zur Einimpfung einer bestimmten Ideologie. Wer Bedenken

 

äussert, wird politisch korrekt mit der «Menschenrecht-Keule» erschlagen, denn die

 

Menschenrechte werden als unverhandelbar erklärt und ideologisch instrumentalisiert.

 

In Deutschland landen bereits die ersten Eltern im Gefängnis, weil sie ihre Kinder

 

solchem Sexualkunde-Unterricht entziehen wollen.

 

Eckpfeiler einer zukunftsweisenden Sexualpädagogik

 

Nach dem Grundsatz der Subsidiarität leistet die Schule wie bisher Aufklärungsarbeit in

 

biologischer und medizinischer Hinsicht und greift nur dort mit sexualpädagogischen

 

Aktionen ein, wo sich ein Bedarf aus dem Schulalltag heraus ergibt. Dabei sollen sich

 

erzieherische Interventionen an den folgenden Grundsätzen orientieren:

 

Familien-Mainstreaming

 

Jeder Mensch ist Kind einer Frau und eines Mannes. Die Familie ist die Keimzelle

 

jeglicher menschlichen Gemeinschaft, sie sichert das Weiterbestehen der Gesellschaft

 

und die Erfüllung des Generationenvertrages. Ein Staat, der in seiner Verfassung den

 

Programm-Artikel des Schutzes der Familie verankert, hat dafür zu sorgen, dass dies

 

seinen Niederschlag auch im Bildungswesen findet. Lehrmittelproduktion,

 

Lehrerbildung und Lehrplangestaltung müssen entsprechend ausgestaltet und dürfen

 

nicht länger der emanzipatorischen Linken überlassen werden. Die Heranwachsenden

 

müssen vertraut gemacht werden mit den Konzepten der Enthaltsamkeit und der

 

Selbstbeherrschung, damit sie später befähigt sind, stabile Familien37 zu führen: Auf die

 

Hochseeschifffahrt des Ehe-Lebens begibt sich nur, wer sich zuvor dafür gerüstet hat.

 

Alle anderen dümpeln zwangsläufig mit mehr oder weniger lotterigen Booten entlang

 

der Küste und erleben nie die Grandiosität und den Tiefgang einer treuen

 

Zweierbeziehung, die bis zum Tod andauert. Eine leistungsfähige Gesellschaft ist zudem

 

angewiesen auf Leute, die gelernt haben zu verzichten und nicht einfach lust- und

 

OBLIGATORISCHE SEXUELLE BEFREIUNG Seite 8

 

triebgesteuert zu funktionieren. Tabus müssen weiterhin tradiert und für junge Leute

 

glaubwürdig begründet und engagiert verteidigt werden.

 

Wider die emanzipatorische Sexual-Pädagogik

 

Diese muss grundsätzlich verworfen werden, und zwar nicht nur, weil deren

 

theoretische Grundlagen von Pädophilen-Vertretern mitverfasst wurden. Die

 

emanzipatorische Sexualpädagogik rüttelt an den Grundfesten zivilisierten

 

menschlichen Lebens und ist nichts anderes als eine Bankrott-Erklärung der Pädagogik:

 

Wer die Selbstbestimmung des Kindes zur Hauptmaxime erhebt, sagt damit, dass er

 

nichts zu sagen hat, und er überlässt die Jugendlichen sich selber. Eine Moral, welche aus

 

blosser Chemie plus Gummi besteht, ist in diesem Falle Unmoral: Nachdem das

 

Minenfeld der Sexualität mittels der Forderung nach reproduktiver Gesundheit (=

 

kostenfreier Zugang zu Pillen und Gummi und zu Abtreibung als Menschenrecht)

 

entschärft wurde, schickt man die Jugendlichen in den Lustgarten und stachelt sie an,

 

alles zu tun, was Gott38 verboten hat. Man überlässt sie der Illusion, sexuelle Libertinage

 

sei keine Gewissensfrage, Scham sei ein unnützes Anhängsel und sexuelle Beziehungen

 

könnten abgewechselt werden wie das Essen auf dem Tisch. Was aber im

 

Erwachsenenleben nicht funktioniert, ohne seinen hohen Preis zu fordern, darf Kindern

 

und Jugendlichen noch viel weniger zugemutet werden.

 

Erinnern wir uns an Herrn Juncker:

 

»Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was

 

passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar

 

nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis

 

es kein Zurück mehr gibt.«

 

Die «Grosi-Lizenz» sorgte vergangenes Jahr für Empörung: Nach dem Willen des

 

Bundesrates hätten künftig auch Verwandte oder Göttis eine Bewilligung zum Kinderhüten

 

vorlegen müssen. Der Aufstand hat gewirkt und die Pläne wurden zurückgezogen.

 

Jetzt sind unsere Taten gefragt: Unterschreiben Sie hier:

 

www.volksschul-sexualisierung-nein.ch

 

Und kämpfen Sie weiter...

 

OBLIGATORISCHE SEXUELLE BEFREIUNG Seite 9

 

http://www.wbza.luzern.phz.ch/fileadmin ... erderung/G

 

rundlagenpapier_Sexualpaedagogik_Version_4_1_D.pdf

 

http://www.bz-berlin.de/ratgeber/berufb ... ch-schwul-

article1207692.html

 

3 http://forum.sexualaufklaerung.de/index.php?docid=667

 

http://www.spiegel.de/video/video-1019217.html

 

20 Minuten Online - Wen#10EC51F

 

http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,457053,00.html

 

http://www.faz.net/

 

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-15317086.html

 

http://www.humanrights.ch/home/upload/p ... den_gm.pdf

 

10 http://www.scribd.com/doc/29533707/Entw ... SP-Schweiz

 

11 http://www.ekkj.admin.ch/c_data/d_09_Ju ... litaet.pdf

 

12 Positionspapier der EKF: Gleichstellung der Geschlechter und kulturelle/religiöse Praktiken

 

13 http://www.erziehungstrends.de/Sexualerziehung

 

14 http://www.isp-dortmund.de/downloadfile ... ildung.pdf

 

15 Sielert war Mitarbeiter bei der umstrittenen Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung in

 

Dortmund, lehrt an der Uni Kiel Pädagogik und ist Geschäftsführer Gesellschaft für Sexualpädagogik

 

(GSP), welche wiederum von der BZgA mitbegründet wurde.

 

16 In der von Pro Familia NRW herausgegebenen Broschüre Lieben, kuscheln,

 

schmusen werden Kindergartenerzieherinnen direkt aufgefordert, im Rahmen der Sexualerziehung

 

befremdliche Spielchen zu spielen und die Kinder dabei nackt zu fotografieren. An Erzieher in

 

Kindergärten wird appelliert, alle Kinder nackt auszuziehen, in einer Reihe gebückt aufzustellen und

 

die Oberkörper und Köpfe der Kinder abzudecken. Nun wird das Spiel »Der Po gehört zu ...« gespielt.

 

Das Kind darf nun die Po-Ausstellung abschreiten und raten, zu wem der Po gehört. Das Spiel kann

 

variiert werden, welcher Pimmel gehört zu wem? Beim Spiel »Hm, riechst du lecker! Du stinkst«

 

werden den Kindern verschiedene Körperstellen genannt (z. B. Finger, Handinnenfläche, Armbeuge,

 

Haare, Zehen, Scheide, Penis etc.). Die Kinder sollen versuchen, jeweils dort ihren eigenen

 

Körpergeruch wahrzunehmen.

 

Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergruend ... iebtaeter-

wie-die-68er-seit-jahrzehnten-politisch-korrekt-unsere-kinder-missbrauchen.html

 

· Die PHZ schreibt:

 

«Unser Fachmann», Prof. Daniel Kunz hat einen Fachbeitrag veröffentlich in Uwe Sielerts

 

«Handbuch Sex.pädagogik und sexuelle Bildung» S. 281-293

 

http://www.amorix.ch/fileadmin/media/am ... jan_09.pdf

 

· Die PHZ lädt Sielert ein an die Nationale Fachtagung 2008 als Referent

 

http://www.educationetsante.ch/dyn/9.as ... 5761%2Easp

 

· Die PHZ bewertet «Handbuch Sex.pädagogik und sexuelle Bildung» von Sielert mit der

 

Bestnote: «Handbuch Sex.pädagogik und sexuelle Bildung»

 

· Unter der empfohlenen Literatur findet sich auch ein Buch von Sielert.: «Einführung in die

 

Sexualpädagogik»

 

· Auch «Lisa & Jan» von Sielert finden sich in der Datenbank der PHZ:

 

http://www.amorix.ch/medien/datenbank/eintrag/169/

 

18 http://www.kheck.info/quelltexte/koerpe ... le_1-3.pdf

 

http://www.kheck.info/quelltexte/koerpe ... le_4-6.pdf

 

http://www.box.net/shared/0mxs9jjzs2

 

19 http://www.blick.ch/news/schweiz/sexual ... ach-173561

 

20 http://www.isp-dortmund.de/downloadfile ... errath%20-

 

%20Beitrag%20Festschrift%20Uwe%20Sielert%202009_1260308349.pdf

 

21 http://www.emma.de/hefte/ausgaben-2010/ ... gnung-der-

machtverhaeltnisse

 

Als lediger, homosexueller und Pädophilie befürwortender Mann hatte Kentler 3 Jungen adoptiert und

 

schlug vor, straffällig gewordene Jugendliche bei pädagogisch interessierten Päderasten

 

unterzubringen (http://www.emma.de/index.php?id=1257). Er behauptete, Sex mit Kindern sei kein

 

Missbrauch, sondern ein Kinderrecht, und Kinderschutz sei in Wahrheit Kinderfeindlichkeit.

 

22 http://www.isp-dortmund.de/vortrag_Siel ... ildung.pdf

 

23 http://www.faz.net/artikel/C30108/missb ... 84684.html

 

OBLIGATORISCHE SEXUELLE BEFREIUNG Seite 10

 

http://www.carechild.de/news/stories/bu ... nberger_un

 

d_die_humanistische_union_620_1.html

 

In einem Nachruf (2008) würdigte die Humanistische Union Kentler folgendermassen: «Ein

 

Leuchtturm unseres Beirats ist erloschen.» –– Ein Pädophiler als Leuchtturm? Diese Würdigung ist

 

umso erstaunlicher, sind doch in der HU Leute vertreten wie Grünen-Politikerinnen Renate Künast

 

und Claudia Roth, die ehemalige SPD-Bundesministerin Heide Wieczorek-Zeul, die FDP-Politiker

 

Burkhardt Hirsch, die ehemalige SPD-Justizministerin Hertha Däubler-Gmelin und die amtierende

 

FDP-Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger.

 

24 http://www.dijg.de/paedophilie-kindesmi ... ey-report/

 

http://video.google.com/videoplay?docid ... 8018993332

 

25 http://www.faz.net/artikel/C30190/gende ... terschied-

 

30020817.html

 

26 So Kentler im Vorwort des inzwischen in den USA verbotenen Buches «Zeig mal».

 

27 http://www.erziehungstrends.de/Sexualerziehung

 

28 http://www.euro.who.int/__data/assets/p ... e74558.pdf

 

29 Zentralschweiz am Sonntag, 12.06.2011, «Sexualerziehung ist Sache der

 

Eltern»

 

http://www.bzga-whocc.de/pdf.php?id=061 ... e1b3f463b3

 

http://www.human-life.ch/newsdetails.php?recordID=129

 

31 Prof. Daniel Kunz, Dozent an der PHZ, Mitglied des Beirates des Kompetenzzentrums

 

Sexualpädagogik und Schule der PHZ, Mitglied des Stiftungsrats von PLANeS

 

32 http://www.lilli.ch/sex_ist_lernbar/

 

33 http://www.youtube.com/watch?v=M0qvkg2nzg8

 

http://netzwerkb.org/2011/07/16/kindesm ... hn-bendit/

 

34 http://www.aargauerzeitung.ch/schweiz/j ... senzimmer-

 

35 http://www.tagesanzeiger.ch/mobile/lebe ... -brauchen-

PornoKompetenz/s/18453424/index.html?fromNonMobile=1

 

36 Quelle: «Situationsanalyse» der PHZ, Projektphase 1, (2007)

 

37 An der Fassade des Gemeindehauses Zollikon steht: «Aus glücklichen Familien besteht das

 

Wohl des Staates»

 

38 http://ww.bibleserver.com/

 

 Charly  22.08.2015