Index   Wortbetrachtungen   Lukas 4

Charly

Christ und Wahl

Lk 4:5 Und der Teufel führte ihn auf einen hohen Berg und zeigte ihm in einem Augenblick alle Reiche des Erdkreises.

Lk 4:6 Und der Teufel sprach zu ihm: Ich will dir alle diese Gewalt und ihre Herrlichkeit geben; denn mir ist sie übergeben, und wem irgend ich will, gebe ich sie.

 

Gott hält auch da seine Hand darüber. Dem Feind sind Grenzen gesetzt. Hi.2,6  Der Teufel ist der Gott dieser Welt. 2.Kor.4,4  Dennoch ist Gott Herr der Könige. Dan.2,47


Ich möchte nun den Blick auf Lk.4,5-6 lenken. Dem Teufel gehören die Reiche dieser Welt. Die Politiker regieren unter ihm. Willst du dich durch eine Wahl daran beteiligen? Was hast du mit dem Teufel zu schaffen?

 

2.Kor 6:14 Seid nicht in einem ungleichen Joche mit Ungläubigen. Denn welche Genossenschaft hat Gerechtigkeit und Gesetzlosigkeit? Oder welche Gemeinschaft Licht mit Finsternis?

 

Du kannst nicht Christ sein und gleichzeitig in der Welt mitmischen. Du kannst keinen gottlosen Politiker wählen. Oder willst dich gar seiner Sünden teilhaftig machen? Man denke an Christenverfolgung, Abtreibung und vieles mehr.

 

Röm 13:1 Jede Seele unterwerfe sich den obrigkeitlichen Gewalten; denn es ist keine Obrigkeit, außer von Gott, und diese, welche sind, sind von Gott verordnet.

 

Wie wir durch Hiob schon lernten, ist alles in der Hand des Feindes und dennoch alles von Gott. Gott setzt Könige ein und Gott setzt Könige ab. Dan.2,21  Willst du nun Gott durch deine Wahl etwas nachhelfen? Was wenn du eine Partei wählst, die Gott nicht einsetzt? Dann hast gegen Gottes Willen gestimmt. Das sollte man lieber nicht tun.

 

Christen sollten wissen, daß sie Fremdlinge in dieser Welt sind. Ohne Bürgerrecht. 1.Pt.2,11

 

Wir sind keine Demokraten. Wir warten auf unseren König.

 

Phil 3:20 Denn unser Bürgertum ist in den Himmeln, von woher wir auch den Herrn Jesus Christus als Heiland erwarten,

 

Samuel

 

Dann haben Christen mit der Politik überhaut nichts zu schaffen?

 

Charly

 

Doch.

 

1.Tim 2:1 Ich ermahne nun vor allen Dingen, daß Flehen, Gebete, Fürbitten, Danksagungen getan werden für alle Menschen,
1.Tim 2:2 für Könige und alle, die in Hoheit sind, auf daß wir ein ruhiges und stilles Leben führen mögen in aller Gottseligkeit und würdigem Ernst.

 

Verwandte Themen: Kriegsdienst   Der Patriot   Christ und Polizist